Ein Kommentar von Bademeister Schaluppke über das Freibad.

1 min Lesezeit

Habe diesen Beitrag von Bademeister Schaluppke bei Facebook heute gelesen. Ist aber schon ein paar Tage alt. Es geht um die Besonderheiten eines Freibades und das alle Menschen, egal ob Arm oder Reich, vor dem „Bademeister“ gleich sind. Es macht für ihn keinen Unterschied ob jemand aus Deutschland oder anderen Ländern kommt, wer was darf, oder was nicht. Dafür sind die Baderegeln da. Und diese werden durch den Bademeister umgesetzt.



Man ist nicht mehr der Chef am Beckenrand

Leider trifft das nicht mehr ganz zu.  In kleineren Bädern ist dies noch der Fall, aber in größeren Bädern ist dies längst nicht mehr so. In Schaluppkes Beitrag wird dies am Ende auch geschrieben.
Da können die Stammgäste teilweise bestimmen wie was gemacht wird. Dort wird auch kontrolliert, wer sich mit wem während der Arbeit unterhält und wie lange, oder ob die „Bademeister“ mal wieder zusammenstehen. Leider selbst erlebt.
Aufmüpfig sind auch die jugendlichen, halbstarken Kinder die meinen sie müssten sich gegen jede Regel widersetzen die es so gibt.

Bei einer Beschwerde über einen Mitarbeiter wird sich heutzutage direkt an den Bürgermeister gewandt und eine böse Mail geschrieben. Dann ist man selbst als FAB ein ganz kleines Licht in der Kette. In Folge dieser Beschwerden muss man sich heute für alles rechtfertigen warum man dies oder jenes gemacht hat.

So ist man es leider schön gewöhnt, das man angeböbelt wird wenn man einen Gast, egal welchen Alters etc., maßregelt oder des Bades verweist.

Ich habe dennoch die Hoffnung das sich ein Großteil der Besucher sich stets an die Regeln halten und so das Leben des Bademeisters etwas leichter machen. 

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