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Anfang der 2000er Jahre wurde bei Ausgrabungen im Bereich der St. Andreaskirche in Dähre eine kleine, durchbrochen gearbeitete Rundfibel freigelegt. Sie zeigt ein bandförmiges, brezelartig in sich verschlungenes Tier in Profilansicht, das im „Jellingstil“ dargestellt ist, einem wikingerzeitlichen Kunststil des 10. Jh. Bei näherer Betrachtung lässt sich das Tier als Vierbeiner mit Schnauze identifizieren. Solche kleinen Rundfibeln waren Bestandteile der Frauentracht.

Foto: LDA Sachsen-Anhalt.

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zuerst gepostet von Museum Halle

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Von Lars Müller

Blogger und Fachangestellter für Bäderbetriebe. Fliege in meiner Freizeit mit einer Drohne umher. Absolut interessiert in Sachen Linux, Windows, Serverhosting.

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