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Eigentlich sollte dass ja eine gute Sache sein. Die immer beliebter werdenden E-Rollen, oder auch E-Scooter. Aktuell bin ich in Schleswig-Holstein im Urlaub, dort ist mir eins wieder aufgefallen und dass hat mich dazu bewegt diesen Artikel zu schreiben.

Beliebtes Fortbewegungsmittel - Der E-Scooter
Symbolbild (pixabay/Rabenspiegel)

Beliebtes Fortbewegungsmittel

Seit Juli 2019 in Deutschland zugelassen, haben sie in vielen Städten bereits nachhaltig das Straßenbild geprägt: E-Scooter. Rund 54.000 der E-Scooter waren im September 2019 gewerblich in der Bundesrepublik unterwegs, circa 11.000 davon allein in Berlin.

Ein Indikator für die Nachfrage nach E-Scootern sind die Downloadzahlen der dazugehörigen Apps, denn ohne diese lassen sie sich nicht ausleihen. Verzeichnete der Anbieter Tier beispielsweise im Frühjahr 2020 etwa 40.000 bis 45.000 neue App-Downloads pro Monat, stiegen diese in den folgenden Sommermonaten deutlich an.

Muss sich das bisherige Vermietsystem ändern?

E Roller sollen das fortbewegen in der Stadt erleichtern, ohne auf die öffentlichen Verkehrsmittel oder gar dem Auto angewiesen zu sein. An sich eine tolle Sache, aber es gibt ein paar Haken an der Sache die mich stören. Dass wären einmal die Sache mit der Vermietung der Roller. So wie es derzeit läuft darf es nach meiner Meinung nicht weiter laufen. Denn nach dem derzeitigen System können die Roller überall liegen gelassen, oder hingeschmissen werden ohne dass der jenige zur Kasse gebeten wird.

Dies muss sich unbedingt ändern, denn so ist es nicht nachhaltig. Wenn man durch Flensburg fährt Säumen liegen gelassene Roller die Straße und die umliegenden Grünstreifen.

E-Roller ein Wegwerfprodukt?

Kann man da nicht ein System einführen wo Mieter sich dazu verpflichten die Roller an bestimmten Stellen abzugeben.

Nachts werden diese dann teuer mit Transportern eingesammelt und durchgecheckt und gewartet. Ich finde dass ist wenig nachhaltig, oder?

Laut dem Portal goingreen.ran.de wurden hunderte Roller im September 2021 aus dem Rhein bei Köln gezogen, die Kosten übernahmen wohl die Vermieter selber. Aber nur auf Druck der Stadt Köln die mit einem Verbot der E-Scooter drohte. Ähnliches Bild in diversen anderen Städten.

Ich hatte verschiedene Verleiher wie Lime,Dott und Tier angeschrieben, aber bis dato keine antwort erhalten was die Verleiher präventiv unternehmen um das wegschmeissen zu verringern.

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Von Lars Müller

Blogger und Fachangestellter für Bäderbetriebe. Fliege in meiner Freizeit mit einer Drohne umher. Absolut interessiert in Sachen Linux, Windows, Serverhosting.

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