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Twitter erweitert seinen Test eines „Down vote”-Buttons auf eine ausgewählte Gruppe von Nutzern auf der ganzen Welt. Das Unternehmen teilte mit, es habe ein „positives Feedback“ aus seinen ersten Experimenten im vergangenen Juli erhalten. Twitter testet immer wieder mal neue Funktionen die eventuell das Licht der Welt erblicken.

„Wir haben viel über die Arten von Antworten gelernt, die Sie nicht relevant finden, und wir weiten diesen Test aus – nun sollen mehr Nutzer im Web und auch unter iOS und Android die Möglichkeit haben, Antworten herunterzuvoten.Downvotes sind nicht öffentlich, aber sie helfen uns dabei, herauszufinden, welche Inhalte die Leute sehen wollen.“, sagte das Unternehmen in einem Tweet.

We learned a lot about the types of replies you don't find relevant and we're expanding this test –– more of you on web and soon iOS and Android will have the option to use reply downvoting.

Downvotes aren’t public, but they'll help inform us of the content people want to see. https://t.co/g8LcTpQqDv pic.twitter.com/wm5MmdR4Xh

— Twitter Support (@TwitterSupport) February 3, 2022

Twitter teilte mit, dass die Anzahl der Downvotes, die eine Antwort erhält, nicht für die Öffentlichkeit sichtbar sein wird, und dass die Downvotes der Nutzer nur für sie selbst sichtbar sein werden. In der ersten Testrunde bot Twitter verschiedene Versionen des Downvotings an.

Update 12.2.2022: habe den Downvotebutton nun auf der mobilen Seite von Twitter

Einige sahen Schaltflächen zum positiven oder negativen Bewerten, während andere nur eine Schaltfläche zum negativen Bewerten, neben der Herz/Like-Option sahen. Eine dritte Version zeigte den Testern stattdessen die Schaltflächen „Daumen hoch“ und „Daumen runter“. Twitter hat nicht gesagt, ob die neuen globalen Tests die gleichen Optionen bieten werden.

Twitter sagte, dass die Mehrheit der Nutzer „auf den Abwärtspfeil geklickt hätten …“ weil die Antwort als beleidigend empfunden wurde, oder weil sie als nicht relevant empfunden wurde. Downvoting wurde auch die am häufigsten genutzte Methode, um Inhalte zu markieren, die Nutzer nicht sehen wollten, teilte Twitter mit.

Quelle: Engadget

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Von Lars Müller

Blogger und Fachangestellter für Bäderbetriebe. Fliege in meiner Freizeit mit einer Drohne umher. Absolut interessiert in Sachen Linux, Windows, Serverhosting.

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